WSC Logo WimpelLogo Weiss Schriftzug 4000x300px

Werner SC 2000 – Warendorfer SU 0:0 

Nach fünf Siegen in Serie musste sich der Werner SC 2000 am Sonntag mit einem torlosen Unentschied gegen Warendorf zufrieden geben. Zwei der torgefährlichsten Mannschaften trafen im Lindert aufeinander. Doch Chancen blieben während der gesamten 90 Minute Mangelware.

Die dickste Möglichkeit eröffnete sich Yannick Lachowicz, der frei vor dem Gäste-Torwart auftauchte, aber scheiterte. „Den muss er eigentlich machen. Aber kein Vorwurf, das passiert“, meinte WSC-Coach Kurtulus Öztürk.

Der Spitzenreiter der Bezirksliga hat sich beim Nachbarschaftsduell gegen den FC TuRa Bergkamen keine Blöße gegeben. Dank eines 3:1-Erfolgs grüßt das Team von Kurtulus Öztürk auch nach dem ersten Spiel nach der Winterpause von der Tabellenspitze. Dennoch gab es am wenig überzeugenden Sieg Kritik.

Bezirksliga Staffel 07: FC TuRa Bergkamen – Werner SC 1:3 (0:1)

Wenn der Letzte gegen den Ersten antritt und gleichzeitig die schlechteste Heimmannschaft der Liga das auf fremden Plätzen erfolgreichste Team der Liga empfängt, ist es vornehmlich den großen Optimisten vorbehalten, an eine reale Chance für einen Punktgewinn zu denken. Um so überraschender verlief das Spiel im Nordbergstadion.

TuRa-Trainer Christopher Brügmann hatte sein Team gut eingestellt, allerdings nicht für die allerfrüheste Startphase. Gleich der erste Angriff der favorisierten Gäste aus Werne fand in der zweiten Minute durch Maurice Modrzik den Weg ins Netz.

Bergkamen hält gut mit

Doch der FC TuRa ließ nach dem frühen Rückstand bei reichlich Regen und frischem Wind nicht die nassen Köpfe hängen. Tatsächlich gelang es dem Tabellenletzten nicht nur, die Gäste meist weit vom eigenen Strafraum zu halten, sondern auch eigene Aktenze in der Offensive zu setzten. Die Chancen der Gastgeber parierte WSC-Keeper allerdings Henrick Pollak sicher.

Ähnlich gestaltete sich das Bild auch in der zweiten Hälfte. Das Pendel zu Gunsten des Werner SC schlug erst mit dem zweiten Treffer, einem abgefälschten Schuss von Leon Becker in der 64 Minute, um. Frederic Fischer besiegelte in der 78. Minute den nächsten Auswärtserfolg des WSC. Erst in der Nachspielzeit gelang nach einer Ecke den Gastgebern durch Philipp Hoffmann der überaus verdiente Ehrentreffer.

 

Bei stömendem Regen und reichlich Wind gelang dem Werner SC ein Auftakt nach Maß. Maurice Modrzik schloss gleich den ersten Angriff des Spiels erfolgreich ab. Foto: Volkmer
Bei stömendem Regen und reichlich Wind gelang dem Werner SC ein Auftakt nach Maß. Maurice Modrzik schloss gleich den ersten Angriff des Spiels erfolgreich ab. Foto: Volkmer

Trainer Kurtulus Öztürk war trotz des Siegs alles andere als zufrieden: „Das Ergebnis spiegelt das Spiel nicht wieder. Es hätte ebensogut unentschieden ausgehen können. So sind wir froh, dass wir trotz einer ganz schlechten Leistung drei Punkte geholt haben. Insgesamt haben wir zu wenig für unser Spiel gemacht. Es hatte fast den Anschein, dass einigen nach den guten Vorbereitungsspielen nicht klar war, dass es wieder um Punkte geht. Das war bisher die schlechteste Leistung in dieser Saison.“

Nach der 14. Saisonniederlage bleibt Bergkamen mit nur sechs Punkten letzter in der Liga. Der WSC hat seine Tabellenführung behauptet, allerdings hat auch Verfolger VfL Kamen seine Hausaufgaben in Heessen gemacht und bleibt dem Club aus der Lippestadt mit lediglich zwei Punkten Rückstand auf den Fersen.

Einen Nachfolger für Kutte Öztürk schnell gefunden  

Keine zwei Wochen, nachdem Kurtulus „Kutte“ Öztürk angekündigt hatte, den Trainerposten beim Werner SC zum Saisonende aufzugeben, gibt es einen Nachfolger: Sven Pahnreck von SV Fortuna Herringen übernimmt die Bezirksliga-Mannschaft in der nächsten Spielzeit. Der 36-Jährige wurde jetzt vom Vorsitzenden der WSC-Fußballer, Thomas Overmann, und dessen Nachfolge-Kandidaten Dirk Abdinghoff vorgestellt.

Fußball-Bezirksligist Werner SC sucht einen neuen Trainer

Der Werner SC spielt eine klasse Saison: Als ungeschlagener Spitzenreiter ging es in die Winterpause, mit nur 13 Gegentreffern in 15 Spielen hat der Bezirksligist die beste Abwehr. Nach dem Abstieg aus der Landesliga im vergangenen Jahr ist der Spaß wieder zurückgekehrt in den Lindert. Einen großen Anteil daran hat der Trainer, Kurtulus „Kutte“ Öztürk, der die Mannschaft zu Saisonbeginn übernommen hatte.

Nachwuchskicker spielten Titel aus

Mit 60 Mannschaften war das Teilnehmerfeld bei den diesjährigen offenen Stadtmeisterschaften im Jugendfußball dicht besetzt. Drei Tage lang spielten die Nachwuchsteams in der Sporthalle im Lindert und hatten jede Menge Spaß dabei.  

Insgesamt 140 Begegnungen mussten die Organisator*innen des ausrichtenden Vereins Eintracht Werne koordinieren. „Wir hatten nur zwei Monate Vorbereitungszeit, weil eigentlich der SV Stockum Ausrichter sein sollte“, erklärte Turnierleiter Ingo Gehling von Eintracht Werne. „Stockum hat bei uns angefragt, ob wir das nicht übernehmen wollen.“ Eintracht Werne stimmte zu.

Werner SC – RW Westönnen 5:2 (2:2)

Mit 5:2 (2:2) gewinnt der Werner SC sein Heimspiel gegen RW Westönnen. Dabei täuscht das klare Ergebnis über die Kräfteverteilung beider Teams hinweg, denn erst durch zwei Treffer in der Nachspielzeit wurde es doch noch zu einer klaren Angelegenheit für den WSC.

Werner SC – BSV Roxel 3:2 (0:0)

Sechs Punkte Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz, hinzu kommen 14 Treffer, die der Werner SC beim Torverhältnis noch aufholen muss, um den Abstieg zu verhindern – das war die Ausgangssituation vor dem Heimspiel des Werner SC gegen den BSV Roxel am Sonntag. Zwar gewannen die Gastgeber mit 3:2 (0:0), doch durch den Sieg des Mitkonkurrenten FC Epe in Gemen blieb der Abstand zum rettenden Ufer bei sechs Punkten, und die Tordifferenz „verbesserte sich“ um einen Treffer.

Werner SC – TSG Dülmen 2:1 (1:1)

Auch im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TSG Dülmen blieb der Werner SC in der Erfolgsspur. Mit 2:1 (1:1) gewann das Team, das mit mehr Leidenschaft und Kampf spielte.

Große personelle Probleme zwangen WSC-Trainer Axel Scheunemann zum Umbau der Startelf. Mit Daniel Durkalic, Zoran Martinovic, Brian Wolff, Dominik Hennes, Jannik Prinz, Sebastian Schnee, Yannick Lachowicz und Serhad Gün war die Liste der Ausfälle lang. Außerdem fehlte Mittrainer Kurtulus Öztürk, der gegen Gemen die Rote Karte kassierte, weil er die Coaching Zone verlassen hatte. Und die Verletzten-Misere hielt an, denn nach fünf Minuten verletzte sich Camille Dadal. Für ihn kam Tim Abdinghoff, der sich kurz vor der Pause ebenfalls verletzte und gegen Jannis Vertgewall ausgetauscht werden musste. Auch Vertgewall musste vorzeitig wieder vom Feld. Drei Minuten nach seinem Treffer zum 2:1 kam Amer Masic für ihn.

Anschrift:

Südmauer 26, 59368 Werne
Tel.: 02389 / 6971 
Fax: 02389 / 926731
E-Mail: info@wernersc.de

Geschäftsstelle

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag
09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch
14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Hier finden Sie uns

 

Jetzt unsere App laden!

Jetzt unsere App laden!