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Der KO kam in der Nachspielzeit

Kapitän Marvin Stöver war nach seinem Freistoßtreffer kaum einzufangen. Jussef Saado kommt zum Gratulieren. Foto: MSW

Die fünf Minuten Nachspielzeit waren schon fast vorbei, da fiel der Siegtreffer für den Spitzenreiter: Mit 2:1 (1:1) gewann die SG Bockum-Hövel beim Werner SC. Die Zuversicht beim WSC, die nach zuletzt zwei Siegen in Folge aufkeimte, erlitt damit einen herben Dämpfer, hoffte man doch zumindest auf einen Punkt gegen das Team aus der Hammer Vorstadt.

Vor rund 250 Zuschauern startete der Gastgeber selbstbewusst und hatte Chancen durch Colin Lachowicz und Seat Gün. Das präzise Kurzpassspiel erinnerte an erfolgreiche Zeiten in den vergangenen Spielzeiten. Doch mit zunehmender Spieldauer bekam Bockum-Hövel das Spiel besser in den Griff. Als Gäste-Keeper Simon Mühlbrandt einen Steilpass vor der Strafraumgrenze mit der Hand aufnahm, verlangten viele WSC-Anhänger einen Platzverweis gegen den Torwart. Der Schiedsrichter beließ es aber bei einem Freistoß. Den setzte Kapitän Marvin Stöver allerdings flach ins untere Toreck zur umjubelten Führung. Doch die Freude währte nicht lange, denn nur fünf Minuten später glichen die Bockum-Höveler aus. Mit einer schnellen Direktkombination hebelten sie die WSC-Abwehr aus.

Bis zum Pausenpfiff hatten die WSCler noch zwei gefährliche Situationen zu überstehen. Stöver rettete mit letztem Einsatz vor einem gegnerischen Stürmer, einen abgefälschten Schuss konnte Keeper Manuel Linke sicher aufnehmen.

Im zweiten Durchgang erarbeitete sich der Gast mit sicheren Kombinationen die Feldüberlegenheit. Die besseren Möglichkeiten hatten aber die Werner. Eine Bogenlampe von Marvin Stöver aus rund 25 Metern konnte der Gäste-Keeper gerade noch aus dem Torwinkel fischen. In der 73. Minute traf Amer Masic mit einem Kopfball nur den Pfosten.

„Gegen eine gute Mannschaft haben wir sehr wenig zugelassen“, fasste WSC-Coach Lars Müller zusammen. „Eigentlich war das ein Unentschieden-Spiel: Bockum-Hövel hatte mehr vom Spiel, wir die besseren Torchancen.“ Trotz der Niederlage sah Müller ein gutes Spiel seines Teams. „Das hilft uns zwar in der Tabelle nicht, aber das gehört nun mal dazu.“

Am nächsten Sonntag, 6. November, muss der Werner SC bei Viktoria Heiden antreten. Das Spiel wird um 14.30 Uhr in Heiden angepfiffen.

WSC: Linke – Neugebauer (90. Sönmez), Stöver, Poggenpohl (46. Prinz), Gün, Holtmann, Masic, Wolff (90. Becker), C. Lachowicz (69. Hennes), Saado, Durkalic (83. Abdinghoff)

Tore: 1:1 Stöver (35.), 1:1 Schmidt (40.), 1:2 Schroth (90.+4)

 

Mit einer ballettreifen Einlage spitzelt ein Bockum-Höveler WSC-Stürmer Daniel Durkalic den Ball vor der Nase weg. Foto: MSW
Mit einer ballettreifen Einlage spitzelt ein Bockum-Höveler WSC-Stürmer Daniel Durkalic den Ball vor der Nase weg. Foto: MSW

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