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Volleyball

  • Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Volleyballabteilung des Werner SC begrüßte der Vorstand 31 stimmberechtigte Mitglieder in der Sporthalle der Berufsschule. Neben den Berichten über das vergangene Sportjahr standen vor allem die Weichenstellungen für die kommende Spielzeit sowie Vorstandswahlen im Mittelpunkt.

    Im Geschäftsbericht blickte die Abteilung auf eine ereignisreiche Saison zurück. Besonders im Fokus stand die 1. Herrenmannschaft, die den Aufstieg in die Landesliga nur denkbar knapp verpasst hat. Trotz des verfehlten Sprungs in die höhere Klasse zeigt der Trend in der Abteilung steil nach oben: Die Mitgliederzahlen sind deutlich gewachsen. Dies spiegelt sich insbesondere im Mixed-Bereich wider, der aktuell drei Mannschaften stellt.

    Für die kommende Saison schickt der WSC insgesamt vier Herrenmannschaften ins Rennen: Die „Erste“ tritt erneut in der Bezirksliga an, während die Zweite und Dritte in der Bezirksklasse aufschlagen. Die vierte Mannschaft geht in der Kreisliga an den Start.

    Events stärken den Zusammenhalt
    Abseits des Ligabetriebs blickte die Versammlung auf gelungene Veranstaltungen zurück. Neben der großen Feier zum 25-jährigen Vereinsjubiläum stießen das traditionelle Eltern-Kind-Turnier sowie das Nikolausturnier auf durchweg positive Resonanz und festigten die Gemeinschaft innerhalb der Abteilung.

    Bei den turnusgemäßen Wahlen wurde der Vorstand formiert. Das Team setzt sich wie folgt zusammen:

    • 1. Vorsitzender: Peter Reinhardt
    • 2. Vorsitzender: Nikolaj Dieterle
    • 1. Geschäftsführer: Michael Keuch
    • 2. Geschäftsführer & Sportlicher Leiter: Bronek Bakiewicz
    • Kassierer: Hendrik Heuser (neu gewählt)
    • Jugendwart: Justus Krass
    • Materialwart: Christian Hoppe
    • Schiedsrichterwart: Felix Kappenberg
    • Veranstaltungswart: Moritz Bergmann

    Die Vereinskasse wird im kommenden Jahr von Laurin Plenge (2. Jahr) und dem neu gewählten Kassenprüfer Matthias Schemkämper kontrolliert.

    Das Protokoll der Versammlung kann in der WSC-Geschäftsstelle eingesehen werden.


    Peter Reinhardt (Mitte) führte durch Tagesordnung der Mitgliederversammlung. Er bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Annemarie Glitz, die als Kassiererin nicht mehr zur Verfügung stand. Foto: MSW

     

  • Ein Jahr nach ihrem Auftritt beim größten Turnier auf Landesebene - damals noch als U13 - hat sich die U14 des Werner SC erneut für die Westdeutschen Meisterschaften im Volleyball qualifiziert. Das Team von Trainer Bronek Bakiewicz wird sich am 18. und 19. April in Bielefeld mit den besten Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen messen.

    Die Nachwuchsvolleyballer erwischten in der zweiten Quali-Runde einen Auftakt nach Maß: Gegen die Schwimm- und Sportfreunde Bonn hieß es am Ende 2:0 (25:17, 25:11). „Im ersten Satz hatten wir noch nicht ganz unser Niveau erreicht“, so Bronek Bakiewicz. „Aber ab dem zweiten Satz lief es dann rund.“ Das zeigte sich auch im zweiten Spiel des Tages gegen die starken Gastgeber vom Ruderclub Sorpesee: mit 25:17 und 25:21 behielt der WSC die Oberhand. Der Jubel war groß, denn der Sieg bedeutete gleichzeitig die Qualifikation für die „Westdeutschen“.

    „Eine konzentrierte Leistung, alle haben mitgezogen“, war der Coach entsprechend zufrieden. Das letzte Spiel gegen die DJK Düsseldorf geriet damit quasi zum Endspiel um den Turniersieg. Hier zog der WSC zwar mit 0:2(20:25, 15:25) den Kürzeren, doch das schmerzte am Ende nicht. „Wir waren sicherlich nicht mehr ganz bei der Sache, weil die Quali bereits geschafft war.“ Außerdem nutzte Bronek Bakiewicz die Gelegenheit, um noch einmal allen Spielern zusätzliche Spielpraxis zu geben: „Dass alle Spieler einen Beitrag zu diesem Erfolg leisten konnten, zeigt das hohe und ausgeglichene Niveau dieser Truppe.“

    Nun freuen sich die WSC-Volleyballer auf die große Bühne im April. Und die hat es in sich: mit Titelverteidiger VoR Paderborn und Vize-Meister Solingen Volleys warten dort zwei absolute Schwergewichte in der Vorrunde. Damit sind auch 2026 wieder zwei Volleyball-Jugendmannschaften aus Werne bei den Westdeutschen Meisterschaften vertreten, denn die U13 des TV Werne ist ebenfalls bereits qualifiziert - der Verein richtet das Turnier am 25. und 26. April in der Linderthalle aus.

    Der Werner SC spielte mit: Felix Effgen, Paul-Luca Nienaber, Tom Köhling, Anton Leifkes, Konstantin Altfeld, Jonas Hörstrup, Lenny Krutwage, Peter von Frantzius.

     

  • Im Volleyball stand die erste von zwei Qualifikationsrunden zur Westdeutschen Meisterschaft 2026 an. Der Werner SC war mit zwei Teams vertreten – vor allem die U14 von Trainer Bronek Bakiewicz imponierte mit einer starken Leistung.

    U14 nimmt Revanche gegen Sendenhorst

    Mit dem TSV Bayer Leverkusen und den Rhein-Sieg Volleys Monheim warteten in der U14-Gruppenphase zwei unbekannte Gegner auf den Werner SC. Das erste Spiel gegen Leverkusen meisterten die Jungs souverän mit 2:0 (25:6, 25:12). Die Rhein-Sieg Volleys stellten mit einer starken Verteidigung den WSC vor Herausforderungen, doch die Werner Nachwuchsvolleyballer fanden stets die richtigen Antworten – so hieß es am Ende auch hier 2:0 (25:19, 25:18).

    Damit stand bereits fest, dass die U14 des WSC das Ticket für die nächste Qualifikationsrunde gelöst hatte. Gegen die SG Sendenhorst ging es nun „nur“ noch um den Turniersieg. Außerdem hatte der WSC mit Sendenhorst noch eine Rechnung offen, setzte es in der Ligaphase doch eine 0:2-Niederlage. Und im ersten Satz sah es zunächst so aus, als würde sich die Geschichte wiederholen – mit 12:25 musste der WSC den Durchgang abgeben.

    Doch die Jungs zeigten einmal mehr, was tatsächlich in ihnen steckt. Sowohl technisch als auch taktisch deutlich verbessert, holten sie sich mit 25:18 den zweiten Satz und siegten anschließend auch im Tie-Break mit 15:12. Damit holte sich der WSC nicht nur den Turniersieg, sondern sicherte sich auch für die zweite, entscheidende Quali-Runde eine gute Ausgangsposition. „Auf diese Leistung können die Jungs stolz sein“, resümierte Trainer Bronek Bakiewicz. „Sie haben immer zum richtigen Zeitpunkt taktisch kluge Bälle oder harte Angriffe eingesetzt. Ein super Turnier, super Stimmung – so kann es weitergehen!“

    U16 scheidet aus – und ist dennoch stolz

    Die U16 des Werner SC musste derweil in der ersten Qualifikationsrunde die Segel streichen. Gegen die DJK Delbrück setzte es wie in der Ligaphase eine 0:2-Niederlage, die Spiele gegen die DJK Köln-Ost und den SV Bayer Wuppertal gingen unglücklich – und jeweils nach Satzführung – noch mit 1:2 verloren.

    „Das ist natürlich bitter, zumal ein Sieg zum Weiterkommen gereicht hätte“, gab sich Trainer Daniel Claeßen zwar enttäuscht, schob aber auch nach: „Wir haben es in unserer ersten Oberliga-Saison geschafft, die Qualifikation zu erreichen und konnten gegen die besten Teams aus NRW mithalten. Am Ende fehlte ein Stück weit die Erfahrung, die die Jungs nun aber sammeln konnten.“ Darauf, so Claeßen, lässt sich aufbauen: „Unterm Strich war das eine tolle Saison. Großes Kompliment an die Jungs!“

    U14: Konstantin Altfeld, Felix Effgen, Jonas Hörstrup, Lenny Krutwage, Tom Köhling, Paul-Luca Nienaber, Peter von Frantzius. Es fehlte erkrankt: Anton Leifkes.

    U16: Tonda Claeßen, Jan Schulz, Laurin Lexius, Julian Marckhoff, Luis Potthink, Idris Rohde, Emil Schmitz, Luca Weber.

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