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Fußball

  • Es war der perfekte Schlusspunkt unter vier intensive Fußballtage in der Lindert-Sporthalle: Am letzten Tag der offenen Stadtmeisterschaften sorgte der Werner SC noch einmal für Gänsehautmomente. In der Altersklasse der B-Jugend holte sich die Mannschaft WSC 1.2 den Stadtmeistertitel – und setzte damit einen perfekten Schlusspunkt unter ein bestens vom Werner SC organisiertes Turnier.

  • Es waren die Kleinsten, die am zweiten Tag der offenen Werner Stadtmeisterschaften die große Bühne eroberten – und die Herzen der Zuschauer gleich mit. Mit leuchtenden Augen und jeder Menge Vorfreude liefen die Minikicker auf das Feld. Fünf Teams traten gegeneinander an: je eine Mannschaft von Eintracht Werne, NordSüdCap und dem Werner SC sowie zwei Teams des SV Stockum. Für die Kinder zählte an diesem Tag nicht das Ergebnis, sondern das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein.

  • Leidenschaft und großer Teamgeist prägten den Auftakt der offenen Stadtmeisterschaft in der Lindert-Sporthalle am Samstag, 27. Dezember. Die zweite Mannschaft der C-Junioren des Werner SC krönte sich am ersten Turniertag zum verdienten Stadtmeister und sorgte damit für einen stimmungsvollen Start in vier Tage Fußball pur.

    Vor vollbesetzten Rängen zeigte das Team eine beeindruckende Leistung: Mit vier Siegen und einem Unentschieden blieb der Werner SC II ungeschlagen und setzte sich gegen starke Konkurrenz durch – und wurde am Ende mit dem Titel belohnt.

  • Firma Wiewel unterstützt die C1-Jugend auf dem Weg in die Leistungsliga

    Große Freude bei der C1-Jugend des Werner SC: Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Wiewel läuft das Team in neuen Trikots auf. Die Mannschaft hat sich in dieser Saison für die Leistungsliga qualifiziert – ein sportlicher Schritt, der für den gesamten Verein eine enorme Bedeutung hat. Die neuen Trikots sind deshalb weit mehr als nur Sportbekleidung: Sie sind ein Zeichen der Wertschätzung, des Rückhalts und des Glaubens an die Zukunft dieser jungen Talente.

  • Mit einer bitteren Niederlage verabschiedet sich der Werner SC in die Winterpause. Beim SV Burgsteinfurt unterlag der WSC am Sonntag mit 0:3 (0:1) und rutscht damit aus der oberen Tabellenregion der Landesliga 4 auf Rang 11 ab. 22 Punkte stehen zu Buche, fünf Zähler trennen die Mannschaft noch vom ersten Abstiegsplatz.

    Nach Meinung von Trainer Pascal Harder wäre diese Niederlage, wie schon die Pleiten gegen Ibbenbüren (3:5) und Lembeck (1:2), durchaus vermeidbar gewesen. Wieder fehlte es an der letzten Konsequenz, an der Präzision im entscheidenden Moment. „Wir spielen unsere Angriffe nicht sauber zu Ende. Es ist der letzte Pass, der nicht ankommt“, bringt Harder die Misere auf den Punkt. Worte, die nachwirken – und die schonungslos offenbaren, wie nah der WSC oft am Erfolg dran ist und wie klein die Abstände sein können.

  • Ibbenbürener SpVg - Werner SC 5:3 (2:1)

    Der Werner SC musste sich bei der Ibbenbürener SpVg mit 3:5 (1:2) geschlagen geben – ein Ergebnis, das schmerzt und die Mannschaft spürbar aus ihrer Komfortzone schiebt. Die Tabelle rückt eng zusammen, nur sieben Punkte trennen Platz 1 von Platz 13. Mit 22 Punkten steht der WSC nun auf Rang 9 – ein Platz, der sich plötzlich weniger sicher anfühlt.

  • Werner SC 2000 – Eintracht Ahaus 1:3 (1:2)

    Rechnet man die Spielanteile und Torchancen zusammen, hätte der Werner SC das Spiel gegen Eintracht Ahaus gewinnen müssen. Tatsächlich aber unterlag der WSC aber dem Tabellenzweiten am Donnerstagabend mit 1:3 (1:2).

    Nach der schwachen Vorstellung beim 0:4 bei Westfalia Gemen am vergangenen Sonntag war die Mannschaft von Trainer Lars Müller um Wiedergutmachung bemüht. Entsprechend couragiert begann Werne die Partie. Die erste große Chance zur Führung hatten aber die Gäste aus Ahaus nach sieben Minuten, als Lennart Varwick aus fünf Metern an WSC-Torhüter Henrik Pollak scheiterte. Unbeeindruckt davon blieb der WSC die aktivere Mannschaft. Den ersten Eckball von Yannick Lachowicz köpfte Jannik Prinz in der siebten Minute zur 1:0-Führung ins Tor. Es war sein neunter Saisontreffer. Fünf Minuten später hatte Robin Przybilla das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber und der Ball rollte am langen Eck vorbei.

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