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Eine furiose Halbzeit reicht dem WSC zum überlegenen Heimsieg

Jannik Prinz brachte den WSC mit 1:0 in Führung. Nach 30 Minuten musste er mit Oberschenkelproblemen vom Platz. Foto: MSW

Werner SC 2000 – SV Burgsteinfurt 4:1 (4:1)

Mit einer furiosen ersten Halbzeit legte der Werner SC den Grundstein für den 4:1 (4:1)-Heimsieg über den SV Burgsteinfurt. Damit sammelt der WSC weiter Punkte gegen den Abstieg und springt mit nunmehr 31 Punkten auf Platz 8 in der Tabelle.

Seit dem 0:3 am 6. Oktober 2024 gegen Westfalia Gemen ist der Werner SC zuhause ungeschlagen. Dass das auch so bleiben sollte, war von der ersten Spielminute an zu spüren. Die Gastgeber attackierten ihren Gegner bereits in dessen Hälfte und zwangen ihn so zu Fehlern.

Bereits nach acht Minuten fällt das 1:0 für den WSC: Jason Jäger setzt sich auf der linken Seite durch und flankt in den Strafraum auf Jannik Prinz. Der hat keine Mühe und erzielt per Kopf seinen achten Saisontreffer. Fünf Minuten danach startet Marvin Stöver einen Sololauf, doch seine Flanke wird gerade noch zur Ecke abgewehrt. Der Druck der Hausherren hält unvermindert an. Als Burgsteinfurt den Ball nicht weit genug klären kann, nimmt Colin Lachowicz aus 17 Metern Maß und hebt das Leder per Bogenlampe präzise über Burgsteinfurts Keeper unter die Latte (18. Minute). Das 3:0 in der 28. Minute bereitet Yannick Lachowicz mustergültig vor, als er nach einem Solo durch das Mittelfeld den Ball in den Lauf von Jason Jäger passt, der zum 3:0 vollendet. Zwei Minuten danach fällt sogar das 4:0: Nach vergeblichen Klärungsversuchen kommt Leon Becker an den Ball und trifft aus zehn Metern. Kurz vor der Pause erzielt Neriman Kocevic das 1:4. Danach ließ der WSC zwei weitere Torchancen ungenutzt.

Nach der torreichen und überlegen geführten erster Hälfte schaltete der Werner SC nach dem Seitenwechsel einen Gang zurück und brachte den souveränen Sieg nach Hause. Von einer „überragenden ersten Halbzeit“ schwärmte Trainer Lars Müller nach der Partie. Im Verlauf der zweiten 45 Minuten musste er das System den Änderungen des Gegners anpassen. „Da haben wir richtig gut verteidigt, mussten aber unsere Konter klarer ausspielen.“ Doch damit könne er nach der überlegen geführten ersten Halbzeit gut leben, so Müller.     

Im Nachholspiel tritt der Werner SC am Donnerstag, 3. April, um 19.30 Uhr bei der TSG Dülmen an.

In der zweiten Halbzeit wurde Burgsteinfurt offensiver. Die WSC-Abwehr um Nico Holtmann (Mitte) behielt den Überblick.  Foto: MSW
In der zweiten Halbzeit wurde Burgsteinfurt offensiver. Die WSC-Abwehr um Nico Holtmann (Mitte) behielt den Überblick. Foto: MSW

 

Werner SC: Henrik Pollak – Zoran Martinovic, Marvin Stöver, Nico Holtmann, Yannick Lachowicz, Henry Poggenpohl (ab 52. Moataz Barakat Omar), Leon Becker (ab 70. Henrik Warnecke), Colin Lachowicz, Jason Jäger, Jannik Prinz (ab 30. Finn Drücker), Robin Przybilla (ab 70. Frederic Fischer)

Tore: 1:0 Jannik Prinz (8.), 2:0 Colin Lachowicz (18.). 3:0 Jason Jäger (26.), 4:0 Leon Becker (29.), 4:1 Neriman Kocevic (40.)

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